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Fox Corporation schließt Roku-Übernahme ab und plant Synergien von 400 Mio. US-Dollar

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Fox Corporation schließt die Übernahme von Roku ab. Aktionäre erhalten je Aktie 95,30 US-Dollar und 0,9799 Aktien von Fox.

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Die Fox Corporation hat den erfolgreichen Abschluss der Übernahme von Roku bekannt gegeben. Im Rahmen der Transaktion erhalten Roku-Aktionäre je Aktie 95,30 US-Dollar in bar sowie 0,9799 Aktien der Fox Class A Stammaktien. Nach dem Vollzug halten Altaktionäre von Fox etwa 74 Prozent und ehemalige Roku-Aktionäre rund 26 Prozent der ausstehenden Aktien. Fox rechnet binnen zwei Jahren nach Abschluss mit Kostensynergien in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar. Roku-Gründer Anthony Wood tritt dem Vorstand von Fox bei und übernimmt gemeinsam mit Paul Cheesbrough die Leitung der neu gegründeten Division FOX Digital Platforms.

Fox Corporation vollzieht Roku-Übernahme und baut Streaming-Sparte aus

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme von Roku treibt die Fox Corporation ihre digitale Strategie massgeblich voran und verschiebt ihr Geschäft deutlich in Richtung wachstumsstarker Streaming- und Connected-TV-Märkte. Durch die Transaktion entsteht ein kombinierter Medien- und Technologiekonzern, der nach eigenen Angaben mehr als 100 Millionen Haushalte weltweit erreicht und Altaktionären von Fox rund 74 Prozent sowie ehemaligen Roku-Aktionären etwa 26 Prozent der Anteile beschert. Gleichzeitig muss der Konzern beweisen, dass die Integration gelingt und die anvisierten Kostensynergien von rund 400 Millionen US-Dollar innerhalb von zwei Jahren realisiert werden können. Ob die erwarteten positiven Effekte auf den Free Cashflow wie geplant eintreten, hängt stark davon ab, wie reibungslos das neue Segment FOX Digital Platforms unter Co-Leitung von Paul Cheesbrough und Roku-Gründer Anthony Wood im hart umkämpften Streaming-Markt operieren wird.

Quelle: Pressemitteilung Fox Corporation (Class A) (SEC-Meldung)

Hinweis: Dieser Text dient der allgemeinen Information und ist weder Anlage-, Steuer- noch Rechtsberatung. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.